Außerdem gab es bei mir noch einige anderen Monster, 
die bereits
über die 
Regenbogenbrücke gehen mussten...

 

 

Hexe (1988 – 1997) Iltisfähe
Sie kam als 5-jährige Zicke zu mir, die keine Gelegenheit auslies, uns ins Gesicht zu schnappen. Hände waren kein Problem, aber sobald sie die Möglichkeit hatte, hing sie einem im Kinn, den Lippen, der Nase, den Augenbrauen oder den Ohren...! Nach ein paar Monaten leckte sie mir brav die Nasenspitze. Ihre Geschichte könnt ihr auf der Begrüßungsseite lesen. Sie starb im Schlaf an Altersschwäche. 
 


 

Fee (1993 – 2001) Albinofähe
Sie war Hexe´s Tochter und verbracht ihr ganzes Leben bei mir, vom Tage ihrer Geburt bis zu ihrem Tod. Fee war ein süßes Schmusefrettchen, deren sämtliche Fangzähne zum Schluss abgebrochen waren und in deren beide Ohren Schlitze hatten. Fee fand es total klasse, wenn man ihr den Bauch kraulte! Das konnte sie stundenlang aushalten... Irgendwann fing sie dann an, einem den Arm zu lecken, das steigerte sich zu einem „Putz-Knabbern“ und gipfelte meist in einem herzhaften Biss, mit dem die Kraul-Aktion dann auch ein abruptes Ende nahm. *aua* Das war nicht böse gemeint, das war einfach nur eine Ekstase, in die sie sich reingesteigert hatte. Sie starb wie ihre Mutter im Schlaf.

 

 

Merlin (1993 – 1995) Iltisrüde
Er war Fee´s Wurfbruder, er wurde nur 2 Jahre alt, und starb an einer Lungenentzündung. Merlin war der hübscheste, frechste, süßeste und liebste kleine Räuber, den ich je gesehen hab! Außerdem war er ein Mamasöhnchen, nee, nicht bei mir, bei seiner echten Mama! Bis er sechs Monate alt war, hat er an Hexe’s Zitzen gehangen, dann hat sie ihm endlich mal erklärt, dass sie das nun nicht mehr mag... Außerdem war Merlin ein Schisser. *grins* Einmal ist er vor einem toten Kaninchen geflohen, die Ratte hat er vorsichtshalber ignoriert und wenn er allein im Käfig bleiben musste (weil Mama, Schwester und er ranzig waren) hat er vor Angst geschrieen! Das hat sich glücklicherweise schnell gegeben. Nachdem dann die
Story mit dem Schaf passiert war, war er ja eh der Held vom Dienst. 
 

 

Muckel (1993 – 2000) Iltisfähe
Muckelinchen kam als 1-jährige Abgabefähe zu mir, deren Vorbesitzer sie nicht mehr wollten. Sie verliebte sich sofort in Merlin und nachdem er starb, wollte sie von anderen Fretts nix mehr wissen. Sie lebte fortan allein mit mir in meiner Wohnung. Zwischen uns gab es ein ganz besonderes Verhältnis. Als sie zu uns kam, war sie das unsauberste Frett, das ich je gesehen hatte! Wenn sie musste, hockte sie sich einfach gerade da hin, wo sie eben stand... Meine anderen Fretts suchten sich wenigstens immer eine Ecke, auch wenn es nicht immer die richtige Ecke war. Aber so mitten im Raum, das kannte ich bis dato nicht. Ohne dass ich irgendwas bestimmtes dazu getan hatte, war sie plötzlich 99 %ig stubenrein! Bei mir in der Wohnung ging sie wirklich (so gut wie) immer auf’s Klo. Außerdem war sie eine traumhafte Mutter! Trotzdem sie mit anderen Frettchen solche Probleme hatte, liebte sie ihre Welpen unfassbar doll und blühte mit jedem Wurf richtig auf. Bei ihr hat es mir richtig weh getan, sie kastrieren zu lassen. Als sie ihren Schlaganfall hatte, brach für mich eine Welt zusammen. 

 

Sterntaler (1995 – 2001) Zimtfähe
Sie war Fee´s Tochter und eine Giftnudel erster Ordnung! Sterni ließ sich nur von mir und Rainer anfassen und nackten Füßen konnte sie nie widerstehen. Die kleine Maus war ein kleines Goldstück, die mir das Gesicht putzte und danach meiner Nachbarin die Hand blutig biss. Rainer wollte sie eigentlich bei sich in der Wohnung halten, aber nachdem sie seinen Teppich ruiniert hatte und er etwa eine Woche nicht mehr geschlafen hatte, weil sie nachts Randale machte, dass das Haus bebte, zog sie wieder in unser Gehege.
J
Sie bekam eine akute Anämie und ich musste sie Silvester 2001 über die Regenbogenbrücke gehen lassen.
 

 

Balu (1995 – 2001) Zimtrüde
Er war Sterni´s Wurfbruder und lebte ebenso wie Fee, Merlin & Sterni vom ersten bis zum letzten Tag bei mir. Mein dicker Balu-Bär ließ sich nicht von jedem anfassen, war aber nicht so extrem, wie seine Schwester. Er war ein Schmuser und sah aus, wie ein kleiner Löwe, mir seiner goldenen Mähne. Seine Rute war nur halb so lang, wie sie hätte sein sollen. Sie fiel ab, als er ca. eine Woche alt war. Tierärzte, die ich dazu befragte, erklärten mir, dass dies mehrere Gründe haben kann – entweder hat sich bei der Geburt die Nabelschnur darum gewickelt und die Blutzufuhr abgeschnitten, so dass die Schwanzspitze abstarb und abfiel, oder die Blutgefäße waren von Anfang an nur bis zur Hälfte des Schwanzes angelegt.... Das störte ihn aber gar nicht. Balu-Bär entwickelte eine Zyste an der Schilddrüse, die sich in einen Tumor umwandelte. Wir konnten nicht operieren, da der Tumor die Halsschlagader umschloss. Schließlich musste ich ihn erlösen lassen...
 

 

Susi (1995 –1999) Iltisfähe
Susi kam als 1-jährige Abgabefähe mit Strolchi zu mir. Ihr Vorbesitzer hatte nach diesem ¾-Jahr die Nase voll von ihnen... Susi hatte definitiv echtes Iltiserbe, denn sie konnte klettern und buddeln, wie kein anderes Frettchen. Außerdem buddelte sie zum Stressabbau. Immer wenn ihr was nicht passte, ging sie ein Loch graben! Aber sie war sehr lieb, wenn auch nicht gerade ein Schmusetier. Sie starb an einer Lungenentzündung.   
 

 

Strolchi (1995 – 2001) Iltisrüde
Strollifratz war ein richtiges „Hab-mich-lieb“-Frettchen! Der hatte einen Blick drauf, der auch das härteste Herz schmelzen ließ. Streicheinheiten konnte er sich stundenlang gefallen lassen. Er liebte es, seine Menschen zu putzen, war sehr ausdauernd darin. Er wurde herzkrank und erlag diesem Leiden. 
 

 

Flocke (1996 – 2003) Silverfähe
Sie kam als 1-jährige Abgabefähe zu mir und war schon immer ein träges Kuschelfrett. Wenn man sie anstieß, fiel sie einfach um und blieb liegen! *lach* Sie passte in keine Frettchengruppe und hat dann ihre Gaia umso mehr geliebt. Sie lebte ein ruhiges, glückliches Leben bei Rainer und mir. Sie hat gottseidank nicht lang gelitten. Auch sie bekam zum Schluss Herzprobleme, ich denke, dass sie dann einen Infarkt (oder was ähnliches) hatte, denn es ging ihr von einen Tag auf den nächsten so schlecht, dass wir sie erlösen mussten.

 

 

Stoffel (1997 - 2003) Iltisrüde
Stoffelchen war ein ganz besonders Frettchen. Er hatte als Welpe schon das frechste Gesicht der ganzen Bande und schlich sich damit in jedes Herz. Er hatte einen ganz kurzen Schwanz und bekam von Jahr zu Jahr immer mehr weiße Stichelhaare in seinem dunklen Pelz. Er war nie krank, bis er im letzten Herbst plötzlich abmagerte. Wir gingen von einer Vergiftung aus, aber der kleine Räuber hatte Leberkrebs. Er hat bis zum Schluss gekämpft wie ein Löwe, er wollte nicht gehen! Aber der Krebs hat ihn besiegt...

 

 

 

Idefix (23.05.2003 - 20.07.2003) Pandarüde
Mein kleiner Zwerg ist in meinen Händen gestorben. Er sollte bei mir bleiben, ich wollte ihn nicht abgeben, weil er so ein winziges Würmchen war. Offenbar hatte das Schicksal andere Pläne mit ihm. Er weilt nun zusammen mit all meinen Unvergessenen und Mini (einer kleinen Albinofähe, aus Tamy´s Wurf) jenseits der Regenbogenbrücke und wartet geduldig auf uns...

 

 

Flöhchen (ca. 2001 (?) - 01.10.2004) Zimtfähe

Das arme Tierchen hat offenbar einen langen Leidensweg hinter sich bringen müssen, bevor es am 30.09.04 zu mir kam. Nun hat die kleine Maus Frieden und muß nie mehr leiden...

 Lotte, NICHT gestorben

Seit dem 19. Mai 2006 wohnte die kleine Rumba-Lotte bei mir. Sie kommt aus einer Hilfe in Hamburg und ist so aktiv, daß sie selbst in einer Vierergruppe ständig alle ihre Kameraden kaputtgespielt hat. Deswegen lebt die kleine Maus jetzt bei mir und meinen neun Monstern, da hat sie hoffentlich genug Beschäftigung.  Sie ist nicht nur ausgesprochen hübsch, sondern auch ganz lieb und anhänglich. Die Eingewöhnung ging erstaunlich problemlos binnen zwei Tagen, nur Pünktchen ist noch nicht davon überzeugt, daß Lottchen wirklich hier wohnt...

Lotte ist jetzt zurück nach Hamburg gegangen, weil sie all ihren Frust an Cronos ausgelassen hat... Der arme Kerl dient seit einiger Zeit offenbar als Blitzableiter für Neuzugänge, denn auch der erste Versuch damals mit Fjandi im Gehege hat ja für Cronos mit einem komplett offenen Nacken geendet... Jedenfalls ist Lotte nun wieder in der ihr bekannten Gruppe mit 4 anderen Frettchen und fühlt sich dort sauwohl!

 

 

Nike (1998 – 29. Juli 2005)

Nike war Elli’s, Gaia’s und Cronos’s Schwester, auch sie ließ sich bis zu ihrem zweiten Lebensjahr kaum anfassen, war aber zum Schluss genauso auf Menschen, bzw. mich bezogen, wie alle meine Frettchen. Sie und Elli machten alles gemeinsam, waren unzertrennlich. Nur die Tumoren hat Nike allein ertragen müssen...

 

Gaia (1998 – Januar 2006)

Gaia war extrem auf mich geprägt, sie ließ sich nur ungern von anderen anfassen, geschweigedenn festhalten. Aber sie bekam eine verdächtige Umfangsvermehrung am Bauch und musste einen Ultraschall über sich ergehen lassen. Dazu mussten wir in eine Tierklinik, wo sie weder mich noch meine Frettchen kannten und mir nicht glaubten, dass es für sie besser wäre, eine Narkose oder zumindest Beruhigung zu bekommen... Zwei Wochen später hatte sie einen Schlaganfall, von dem sie sich nicht mehr erholen konnte.

Cronos (1998 - 01. Februar 2007), Iltisrüde
Er war ebenfalls aus dem Wurf der 3 Iltismädels und eine echte Schmusebacke! Der kleine Klops konnte stundenlang auf meinem Schoß liegen und ratzen. Am liebsten, wenn er der einzige dort war... Ca. zweieinhalb Jahre lang war er krank, hatte ein altersschwaches Herz und einen Tumor im Bauchraum, aber sein Lebenswille war stark. Bis zum Schluß hat er am Leben gehangen, hat gefressen und seine Sonderbehandlung genossen. Er starb im Schlaf inmitten seiner elf Kumpel. (mehr Bilder)

 

Elektra (1998 - 05. September 2007) Iltisfähe,
Sie war Gaia’s Wurfschwester, das hinderte sie aber nicht daran, sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf’s böseste zu verkloppen. *seufz* Als Welpen waren sie und ihre Schwester Nike für Menschen echt ungenießbar, haben gebissen auf Teufel komm raus. 2 Jahre hat es gedauert, bis sie soweit waren, dass man sie anfassen konnte, ohne Gefahr zu laufen, sofort zerfleischt zu werden. Danach gaben sie gerne Küsschen (sogar in’s Gesicht) und ließen sich im Traum nicht mehr einfallen, Menschen zu beißen! Nur fremde Frettchen kriegten ihre Aggressionen mit voller Wucht ab... Sie starb im Schlaf. 
(mehr Bilder)

Falballa, (2003 - 14. Oktober 2007) am. Silverfähe
Falbi war Pünktchen’s Tochter. Sie wohnte mit Gaia und mir zusammen in meiner Wohnung und fand das prima! Sie ist derart energiegeladen, dass sie am liebsten den ganzen Tag nur rumtobt und rennt. Das riss Gaia mit und hielt sie jung. Als Gaia starb war Falbi todtraurig und wollte von anderen Frettchen eigentlich gar nix mehr wissen. Dann kam Fjandi und munterte sie wieder auf. Mit seiner penetranten "nun halt doch mal still, ich will doch nur dein Freund sein"-Tour hat er schließlich ihr Herz erobert. (mehr Bilder)


Fjandi, geb. 2005, LEBT NOCH! Zimtrüde, kastriert
Er stammt von Angie und war im Sommer 2005 schonmal bei mir eingezogen, allerdings damals noch draußen im Gehege. Weil der arme Wurm da aber so gar nicht in Gruppe passte, mußte er zunächst mal wieder zurück... Er harmonierte prima mit Falbi und blieb solange hier, bis Falbi verstarb, nun ist er zurück bei Angie. 
(mehr Bilder)

 

Shnooy, (2002 - 25.04.2008), dt. Silverharlekinrüde, kastriert
Shnooy kam auch von Sarah und war ein großes, unheimlich süßes Frettchen. Er war lieb und verschmust, ließ sich bis zum Schluß unheimlich gerne knuddeln und schlief mit Vorliebe auf meinem Schoß. In letzter Zeit wurde er immer ruhiger, nahm ab und wirkte von Zeit zu Zeit sogar etwas orientierungslos. Ein TA-Besuch bestätigte meinen Verdacht: Tumor im Bauchraum... Er wurde operiert, der 90 g schwere Tumor entfernt, aber der Blutverlust durch dieses Riesending war zu groß, er schlief wenige Stunden nach der OP für immer ein. (
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Lilly (Dezember 1999 - 29. April 2008) American Bulldog-Boxer-Mix 

Lilly durfte die letzten anderthalb Jahre ihres Leben bei uns verbringen. Zuvor war sie etwa ein Jahr im Tierheim und davor bei einem Mann, dem sie irgendwann von den Behörden weggenommen wurde. Sie war eine Seele von Hund, unglaublich anhänglich, verschmust und auf uns bezogen. Sie vertraute mir vollkommen und ich ihr auch. Am 29. April 08 starb sie völlig unerwartet und ohne jegliche Vorzeichen. Sie legte sich einfach in ihr Körbchen, fraß ein Rinderohr und schlief ein.
Es ist für uns völlig unfassbar, daß unsere kleine Motte nun nicht mehr da ist. (mehr über Lilly)

 

 

  

 

 

Loco (Juli 2007 - 21.08.2008), Iltisrüde, kastriert 

Loco kam zusammen mit Nuts zu mir, um Rocky Gesellschaft zu leisten. Gemeinsam sollten die drei Musketiere weitervermittelt werden. Aber nun sind sie allesamt in meine Gruppe integriert und BLEIBEN!
Im August 2008 erkrankte Loco urplötzlich an zentralnervösen Störungen und starb trotz Antibiotika und intensiver Behandlung binnen weniger Tage. Natürlich genau in dem Zeitraum, in dem ich wegen der Geburt unserer Tochter im Krankenhaus lag... Ich konnte mich nichtmal von meinem verrückten Huhn verabschieden. (
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Miraculix (23.05.03 - 12.11.08) Harlekinrüde, kastriert  

Der kleine Mann war aus demselben Wurf, wie Falbi. Was für eine Grundfarbe nun wirklich hatte wird, hat er mir nie verraten... An sich sah er aus, wie ein Iltisharlekin, nur hatte er mit einem halben Jahr immer noch so graues Fell, wie ein Welpe... Aber wen schert schon die Farbe, er ist so ein süßer kleiner Knuffel!
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Samson, (2002 - 11.01.2009), amer. Silverrüde, kastriert

Noch ein Schmuser, allerdings war er ein echter Piranha, als ich ihn bekam. Hat sofort nach allem geschnappt, was ihm vor die Nase schwebte, zwar aus Spieltrieb, nicht aus Bosheit, aber schmerzhaft war es trotzdem. Nach einer Weile wurde er gaaanz vorsichtig und küsste auch unheimlich gerne. (mehr Bilder)

 



Buddy, (2002 - 22.06.2009), dunkler Iltisrüde, kastriert

Buddy kam als Welpe zu mir und machte seinem Namen sofort alle Ehre. Er war gleich jedermans Kumpel, verstand sich mit allen Frettchen und mit jedem Menschen. Er war ein Schmuser, tobte aber auch gerne und war das Frettchen, das als erstes das Planschbecken benutzt hat. Er war was besonderes, aber das waren sie ja eigentlich alle. (mehr Bilder)

Pünktchen (2002 - 2010), dt. Silverfähe, kastriert

Sie war Samson’s Schwester und hatte einen ähnlichen Charakter. Allerdings war sie doch deutlich eine Fähe und daher ´ne ganze Ecke zickiger, als ihr Bruder... Aber im Grunde ist sie auch eine ganz süße, schmusige Maus.
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Miju, (Juni 2008 - 8.4.2010), Iltisrüde, kastriert

Miju kam Ende Juli 2009 eigentlich als Gastfrettchen zu mir. Sein Frauchen hat ein Auslandsjahr eingelegt und solange sollte das kleine Kerlchen bei mir bleiben. Aber da sich nach seinem Einzug keiner mehr bei mir meldet, war Miju nun wohl ganz bei uns eingezogen. Bereits nach 3 Wochen wohnte er mit ALLEN meinen Monstern zusammen... Es ging nicht ganz so reibungslos, wie mit Pooh, aber Miju ist ja auch schon kastriert und einfach zu lieb. Miju hatte einen tragischen Unfall, er stürzte und brach sich das Genick.

Flummi, ( 2004 - 2010), Albinorüde, kastriert

Am 31.07.04 ist Flummi bei mir in's Gehege eingezogen. Eigentlich waren mir 11 Fretts ja genug, wenn nicht sogar schon hart an der Grenze, aber Sarah und ich haben uns gefreut, daß wir uns so unseren sehnlichen Wunsch erfüllen konnten. (Sarah und ich suchten beide wieder Binos, aber scheinbar sind wir "die einzigen" - es sind keine zu finden! Und bei diesem Wurf war eine kleine Fähe für Sarah dabei und Flummi für mich... ) Insgeheim hatte ich mir sogar ein bißchen gewünscht, daß mir meine Truppe im Gehege einen Strich durch die Rechnung macht, damit ich vor mir selbst rechtfertigen kann, ihn nicht zu nehmen, aber ausgerechnet IHN  mochten meine Monster von Anfang an! *staun*
Am 24.09.2010 ist er für immer eingeschlafen.
(mehr Bilder)

Nuts (2007 - 2010), Iltisrüde, kastriert

Nuts hat seinen Namen aus zwei Gründen. Erstens ist er genauso verrückt, wie Loco (der auch aus genau diesem Grunde so heißt!) und zweitens ist er einseitig kryptorchid, hat also nur einen Hoden im Hodensack. Der andere liegt zwar schon davor, steigt aber bisher nicht ganz ab. Mal sehen, ob das noch kommt, schließlich ist er ja noch jung.

Loco und er sind im Januar 2008 bei mir eingezogen - offizieller Abgabegrund der Vorbesitzer: Das Mädel muß nun arbeiten und hat daher keine Zeit mehr... Meine Annahme ist aber eher, daß die beiden dem Mädel so die Bude vollgestunken haben, daß sie kaum noch atmen konnte. Sie sind nämlich beide voll ranzig.

Nuts hatte seit einiger Seit einen schweren Herzfehler, zeigte aber keine Symptome. Dieses Wochenende (25./26.09.2010) durfte er mit meiner lieben Tierärztin zu einer Herzultraschalluntersuchung nach Hamburg fahren. Die Untersuchung wurde von einem Spezialisten durchgeführt, der sagte, so einen gravierenden Herzfehler hätte er bei einem Frettchen noch nie gesehen und es sei ein Wunder, daß Nuts überhaupt noch lebt. Offenbar hat Nuts das zu wörtlich genommen und ist noch während der Untersuchung kollabiert... (mehr Bilder)

Freddy (2003 - 2011), Iltisrüde, kastriert

Tja, nun wird es Zeit, auch ihn hier vorzustellen! Freddy ist am Osterwochenende '04 zu mir gekommen (siehe Tagebuch) und bleibt nun auch. Er kommt mit meiner Räuberbande erstaunlich gut zurecht, es gab anfangs nur mit Cronos ernste Probleme, aber selbst das hat sich innerhalb von zwei Tagen komplett gegeben! Freddy ist ein richtiges Riesenfrett, gegen ihn wirken meine anderen Monster wie Zwerge. Aber er ist, trotz seiner Vorgeschichte, so ein Gemütsfrettchen, daß in meiner Anwesenheit noch keinen Funken Aggressivität gezeigt hat. Er kam nach ein paar Tagen, die er bei mir war (und der fiesen Kastration, die ich ihm schon "angetan" habe) freiwillig zu mir und wollte kuscheln. Auf den neueren Bildern kann man erahnen, was er für ein Schmuser ist! (mehr Bilder)

Arya (2006 - 2011), Silverfähe, kastriert
Arya stammt aus Pünktchen's Wurf. Auch sie ist quasi ein "Überbleibsel", aber auch sie ist mehr als erwünscht bei mir! Sie ist etwas ruppiger, als ihre Schwester, spielt aber mindestens genauso gerne. (mehr Bilder)